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Speck

Als Speck wird vor allem bei Schweinen das Fettgewebe bezeichnet, das sich zwischen Haut und Muskeln befindet. Dabei wird hauptsächlich zwischen Rückenspeck oder fettem Speck aus reinem Fettgewebe und Bauchspeck oder durchwachsenem Speck, der mit Muskelfleisch durchwachsen ist, unterschieden. Daneben gibt es noch Schinkenspeck, der aus dem Schinken hergestellt wird. Rückenspeck wird in der Küche vor allem als Zutat verwendet, z. B. zum Spicken und Bardieren von magerem Fleisch oder zur Herstellung von Schmalz. Bauchspeck dient teilweise auch als Aufschnitt. Speck wird roh als grüner Speck (nur Rückenspeck), gepökelt, geräuchert, getrocknet und gegart angeboten. Frühstückspeck ist gepökelter und geräucherter Rückenspeck mit Anteilen von darunterliegendem Fleisch. Bekannte Produkte sind Schwarzwälder Speck, Tiroler Speck, Pancetta und Bacon.

Quelle: Wikipedia

Der Speck im Lager

Hinweise zur Lagerung

Eingeschweißte Waren, darunter Speck, Salami, Käse u.s.w., sollte man einige Tage vor Gebrauch aus der Vacuum-verpackung nehmen und kühl lagern, damit die Feuchtigkeit die beim vacuumieren entsteht trocknen kann. Bildet sich beim Speck (nach längern liegen lassen) Schimmel, wird er sauber abgebürstet und die erste Scheibe abgeschnitten. Somit erhält er die ursprüngliche Natürlichkeit und Qualität zurück.

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